Wenn sich Promis scheiden lassen, dann geht es meistens um sehr viel Geld, um das Sorgerecht für die Kinder und darum, wer nun besser in den Medien davon kommt, was die Scheidung anbelangt. Eine Scheidung lassen sich viele Promis dabei etwas kosten. Insbesondere die Medienauftritte sind in der Zeit der Scheidung dann perfiede geplant. Die PR-Manager der „Scheidungskandidaten“ haben in dieser Zeit sehr viel zu tun. Dies reicht von Statements im Bezug auf Details der Scheidungsvereinbarungen bis hin zu beharrlichem Schweigen.
Bis auf das Geld und der Drang die Scheidungsschlacht in der Öffentlichkeit auszutragen, sieht es bei „Ottonormalverbraucher“ ähnlich aus. Deren Sorgen drehen sich neben dem Wohl der Kinder, die die Scheidung miterleben müssen, aber vor allem um die Kosten, die eine Scheidung so mit sich bringt. Für einen derartigen Fall ist es gut, wenn man eine entsprechende günstige Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, die auch Kosten abdeckt, die in Zusammenhang mit der Scheidung stehen. Im Bezug aber auf die Schlammschlachten, die man sich dabei vor Gericht und innerhalb der Familien abspielen bei Scheidungen bei „Ottonormalverbrauchern“ stehen denen der Promis in keinster Weise nach.
Leider lehrt nämlich die Statistik, dass man sich bezüglich Rechtsschutz nicht im Bereich Verkehrsrechtsschutz und Berufsrechtsschutz absichern sollte, sondern auch durchaus den Bereich Scheidung in Erwägung ziehen sollte. 2005 betrug die Scheidungsrate mehr als 50 Prozent. Rund 388.000 in diesem Jahr geschlossenen Ehen standen mehr als 201.000 Scheidungen gegenüber. Im Jahr 2003 war diese Prozentzahl noch höher. Dabei scheiterten damals gut 55 Prozent der Ehen. Rund 213.000 geschlossenen Ehen standen knapp 383.000 Scheidungen gegenüber.
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